Geschäftsqualität feststellen
Kundennutzen, Wettbewerbsposition, wiederkehrende Nachfrage, Unit Economics und die Quellen der Cash-Generierung analysieren.
Private Equity
Aurelius beurteilt private Unternehmen anhand der Nachhaltigkeit der Nachfrage, der Qualität der Cash-Generierung, der Übereinstimmung mit dem Management und des praktikablen Wegs von der Investmentprüfung zur Eigentümerschaft.

Investmentansatz
Private Equity bündelt sowohl Einfluss als auch Risiko. Eine überzeugende Wachstumsgeschichte genügt nicht; die Investmentthese muss erklären, warum Kunden bleiben, wie das Unternehmen Aktivitäten in Cash umwandelt und was diese Nachhaltigkeit beeinträchtigen könnte.
Aurelius konzentriert sich auf Situationen, in denen die Eigentümeragenda klar formuliert werden kann und Management, Investoren sowie Governance-Strukturen sich auf eine überschaubare Zahl von Prioritäten ausrichten können.
Unsere Methode
Kundennutzen, Wettbewerbsposition, wiederkehrende Nachfrage, Unit Economics und die Quellen der Cash-Generierung analysieren.
Den Druck auf Absatzvolumen, Preise, Margen, Working Capital und Finanzierung modellieren, um zu verstehen, wo Flexibilität verloren gehen könnte.
Die wenigen strategischen, operativen und organisatorischen Prioritäten identifizieren, die die Investmentthese stützen.
Die operativen Kennzahlen verfolgen, die zeigen, ob sich die ursprünglichen Annahmen bestätigen oder abschwächen.
Schwerpunkte
Branchenkenntnis ist relevant, doch nachhaltige wirtschaftliche Grundlagen und eine glaubwürdige Eigentümerrolle haben Vorrang.
Dienstleistungen, die in die Arbeitsabläufe von Kunden eingebettet sind und bei denen Zuverlässigkeit, Expertise oder Compliance eine wiederkehrende Nachfrage stützen.
Spezialisierte Produkte und Dienstleistungen mit verteidigbarem Know-how, hohen Kundenanforderungen und einem greifbaren Produktivitätsbeitrag.
Daten-, Software- und Prozesstools, deren Wert sich anhand von Kundenbindung, Nutzung und Kundenergebnissen überprüfen lässt.
Veränderungen der Eigentümerstruktur, die Sensibilität für Vermächtnis, Managementkontinuität, Governance und ein realistisches Entwicklungstempo erfordern.
Grundsätze der Eigentümerschaft
Die Qualität eines Unternehmens entbindet nicht von Bewertungsdisziplin oder einem Renditepotenzial, das auch unter ungünstigeren Bedingungen Bestand hat.
Rollen, Anreize, Informationsrechte und der Entscheidungsrhythmus sollten den Eigentümerplan stärken.
Eine kurze Liste klar zugeordneter Prioritäten ist glaubwürdiger als eine umfassende Transformationsagenda mit diffus verteilter Verantwortung.
Die Investmentthese sollte aufzeigen, wer das Unternehmen später möglicherweise bewerten wird und welche Nachweise bis dahin vorliegen müssen.
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